Repräsentatives Geschäftshaus
Eine durchgehende Hydrophobierung verhindert die Verschmutzung durch ablaufendes Regenwasser und Abgase.
Mit einer Fassade ganz aus hell eingefärbtem Betonwerkstein präsentiert sich das Gebäude des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ) an seinem neuen Standort am Karlplatz in Berlin-Mitte, unweit der Charite. Das von Architekt Walter A. Noebel geplante neue Zementhaus" repräsentiert damit in der Hauptstadt die Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffes Beton. Selbstbewusst zeigt die Fassade das Baumaterial in Form von eingefärbtem, unbewehrtem Blockbeton. Der Beton wurde mit Kalksteinsplitt hergestellt und die Oberfläche anschließend feingeschliffen. So ist in Berlin-Mitte nicht nur eine funktionale, sondern auch ein ästhetische Repräsentanz des Verbandes entstanden.
Architekt: Walter A. Noebel, Berlin