Keltenmuseum am Glauberg, Glauburg und Georg-Büchner-Platz am Staatstheater, Darmstadt
Alle drei Jahre wird von dem Land Hessen und der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen der Architekturpreis Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen verliehen. Und dieses Jahr war es wieder soweit. Am 24. Mai 2011 fand in einer feierlichen Veranstaltung im Haus der Architekten in Wiesbaden die Preisverleihung statt.
Unter den sechs, mit einer Auszeichnung bedachten, Objekten befinden sich auch zwei Bauten, in denen unsere anspruchsvollen Produkte zum Einsatz kamen.
Im Keltenmuseum am Glauberg in Glauburg verarbeitete die Firma Estrich Sommerfeld aus Nidderau-Ostheim chromatarmen Dyckerhoff Weiss Zement. Der damit hergestellte Sichtestriche komplettiert die außergewöhnliche Architektur des Museums und trägt wesentlich zu dem beeindruckenden Gesamtbild des Gebäudes bei.
Um mehr über das Museum zu erfahren folgen Sie bitte diesem Link.
Ein weiterer Architekturpreisträger ist der Georg-Büchner-Platz am Staatstheater in Darmstadt. Für die archtiektonische Gestaltung des Platzes zeichnet sich das Architekturbüro Lederer + Ragnarsdóttir + Oei verantwortlich. Als zentrales und markantes Gestaltungselement der Georg-Büchner-Anlage platzierte das Stuttgarter Architektenteam über der Tiefgarage pilzförmige Schirme. Sie dienen dem Witterungsschutz der Ausgänge und dem Lichteintrag in die Tiefgaragenebene. Ihre Konstruktion ist so geformt, dass sie am Abend auch die Führung für die Ausleuchtung großer Platzflächen mit künstlichem Licht übernimmt. Die Schirme, wie auch die übrigen prägenden Gestaltungselemente sind aus Sichtbeton mit Dyckerhoff Weiss gefertigt. Geliefert wurde der Transportbeton von Dyckerhoff Beton, Niederlassung Rhein-Main-Taunus. Ausgeführt wurde das Objekt von der Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, Frankfurt, der Schalungsbau erfolgte bei Wayss & Freytag in Stuttgart.
Hier gelangen Sie auf die Webseite des Darmstädter Staatstheaters.
Dyckerhoff Weiss - Die perfekte Neuinszenierung: Hessisches Staatstheater in Darmstadt