Fassaden aus Stein

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Kompendium zur kreativen Gestaltung von Betonfassaden


Neben einem umfassenden Fachteil zur Planung und Ausführung von Betonfassaden enthält das Fassadenmagazin von Dyckerhoff Weiss eine beispielhafte Dokumentation zeitgenössischen Architekturschaffens. 34 ausgesuchte Objekte, von bekannten Architekturfotografen eindrucksvoll ins rechte Licht gesetzt, sollen dabei nicht nur die Lust auf das Bauen mit Beton fördern, sondern auch dazu beitragen, die Bauqualität bezogen auf die gestalterische Ausführung noch weiter zu verbessern.

Bauen mit Beton erlebt eine ungeahnte Renaissance. Sah es noch vor wenigen Jahre so aus, als habe man sich satt gesehen am leider oftmals tristen Grau des Baustoffs, so werden heute immer mehr Objekte in Beton ausgeführt. Es gibt kaum eine Bauaufgabe von Rang, bei der nicht auf die eine oder andere Weise der Baustoff zum Einsatz kommt. Dabei wird der Beton nicht mehr versteckt. Im Gegenteil, er ist nicht nur Konstruktion und Raum, sondern zugleich auch sichtbare Fassade und Oberfläche. All dies ist Ausdruck einer neuen Ehrlichkeit im Umgang mit Baustoffen und eines Bemühens um stoffliche Authentizität.

Der kreative Umgang mit Beton und Betonwerkstein erfordert jedoch - neben dem Wissen um die wichtigsten technischen Zusammenhänge - die Bereitschaft, sich mit dem Wesen des "Kunststeins" und seinen nahezu unbegrenzten gestalterischen Möglichkeiten auseinander zu setzen. Im Fassadenmagazin von Dyckerhoff Weiss findet der Planer detaillierte Informationen zu den Gestaltungsmöglichkeiten und Designvariationen von Betonoberflächen, einen umfassenden Fachteil zur Planung und Ausführung von Fassaden und anhand ausgesuchter Objekte eine beispielhafte Dokumentation zeitgenössischen Architekturschaffens.

Alle vier Fassadenarten werden in diesem Magazin vorgestellt, Fassaden in Ortbetontechnologie, als Betonfertigteil, als Betonwerkstein wie auch als Sichtbetonvormauerstein. Auf über 120 Seiten wird aus dem bald 75-jährigen Erfahrungsfundus der Dyckerhoff Weiss-Bauberatung praxisnah berichtet. Bekannte Architekturfotografen haben die 34 vorgestellten Objekte ins rechte Licht gesetzt: Vom Bundeskanzleramt am Spreebogen bis hin zu einem Wohnhaus in Rottweil; von der Schweizer Botschaft in Berlin bis zum Konzerthaus in Freiburg. So ist ein Kompendium entstanden, das seines gleichen sucht.

Besonders die Lust auf Bauen - natürlich mit Beton - soll dadurch gefördert werden, aber genauso soll das Fassadenmagazin dazu beitragen, die Bauqualität bezogen auf die gestalterische Ausführung permanent zu verbessern.

Zu beziehen ist das Fassadenmagazin über die Dyckerhoff Weiss Marketing- und Vertriebs-Gesellschaft, die Schutzgebühr beträgt 30 Euro. Architektur- und Planungsbüros erhalten ein Exemplar gratis, jedes weitere gegen Berechnung.